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Audio FX

Audio FX (Audioeffekte) modifizieren eingehende Audiosignale und geben diese wieder aus. Eintreffende Notensignale o. Ä. werden unverändert am Ausgang ausgegeben, können aber als Trigger verwendet werden.

Blur

Ein Kammfilter, der einen Diffusion-Effekt erzeugt. Jeder Kanal hat zwei Kammfilter mit einem Feedback-Regler.

Freq Shifter+

Ein Frequency Shifter, angelehnt an analoge Vorbilder, mit optionalem Delay-Netzwerk und vielem mehr.

[Anmerkung]Anmerkung

Von diesem Device existiert außerdem eine Modulversion im Grid (siehe Freq Shift+), mit optionaler Polyphonie, Stereo-Steuersignalen und einer Keytracking-Option.

  • Ein zentraler Regler Frequency Shift Amount, der im Bereich ±100 % eingestellt werden kann und durch die Parameter Range und Unit definiert wird, die sich unterhalb des Reglers befinden

    • Optionen und potenzielle Anwendungen des Unit-Parameters sind:

      • Hz & kHz sind die üblichen Einheiten für das Frequency Shifting

      • Notenwerte (wie bar, Eighth note, Triplet quarter note etc.) sind temposynchrone Einheiten und eignen sich für rhythmische Effekte

      • Hold deaktiviert den Shift-Regler, sodass der Shifting-Oszillator direkt von der Phase gesteuert werden kann (befindet sich ebenfalls im Inspektor-Panel)

  • Der Schalter Enable Delay[D] – sendet das Signal des Frequency Shifter in ein Delay, dessen Verzögerungszeit (Delay Time) bis zu einer 1 Sekunde betragen kann, ideal für klassische analoge Effekte

  • Feedback wird direkt innerhalb des Frequency Shiftings angewandt:

    • Im Bereich FB Cuts lässt sich mit den Parametern Feedback Low-Cut Frequency und Feedback High-Cut Frequency das Feedback-Signal filtern.

    • Der Parameter Feedback Direction stellt die Richtung der Rückkopplung ein: Positive Werte verschieben die Frequenz nach oben, negative Werte nach unten

    • Unterhalb von Feedback Direction befindet sich ein Schalter für das Anti-Reflection Filter, das negative Frequenzen unterdrückt, die bei einer Frequenzverschiebung nach unten auftreten können

  • Auf der linken Seite des Devices befinden sich zwei weitere Parameter:

    • Filter Quality legt die Präzision fest, welche für die Frequenzverschiebung verwendet wird, von 6 Filterpolen ("grob") bis zu 24 Filterpolen ("hervorragend").

    • Der Allpass-Schalter aktiviert ein zusätzliches Allpassfilter, das einen Phaseneffekt erzeugen kann

  • Die Phase des Shifting-Oszillators kann mithilfe von zwei Parametern gesteuert werden, die sich im Inspektor-Panel befinden:

    • Phase (im Inspektor-Panel) bestimmt die Frequenz des Oszillators und ist funktionsgleich mit dem zentralen Frequenzregler, sofern die Einheit (Frequency Shift Unit) auf Hold steht

    • Der Parameter Phase Offset (R), verfügbar im Inspektor-Panel und auf der rechten Seite des Devices (hier Width benannt), verschiebt die Phase des rechten Kanals und erzeugt so einen Stereoeffekt

Freq Shifter

Ein Frequency-Shifter mit einstellbarem Frequenzbereich. Dieser Effekt kann außerdem die Frequenzverschiebung nach oben und unten im Stereobild verteilen.

Pitch Shifter

Ein Pitchshifter, mit dem Sie die Tonhöhe mit Hilfe des hochauflösenden Frequenzreglers transponieren können. Mit der Grain-Einstellung bestimmen Sie die Art, wie sich die Transponierung auf das Audiomaterial auswirkt, und mit Mix stellen Sie das Mischverhältnis ein und können so eine Harmonisierung erzeugen.

[Anmerkung]Anmerkung

Von diesem Device existiert außerdem eine Modulversion im Grid (siehe Pitch Shift), mit optionaler Polyphonie, Stereo-Steuersignalen und einer Keytracking-Option.

Ring-Mod

Ein Ringmodulator mit einstellbarer Frequenz und einem Mix-Regler, um das Originalsignal mit dem Effektsignal zu überblenden. Außerdem lassen sich Device-Chains vor (Pre) und hinter (Post) dem Effekt einschleifen.

Treemonster

Ein Ringmodulator, dessen Ausgangssignal aus dem Audioeingang und einer Sinuswelle erzeugt wird, deren Tonhöhe auf dem Eingangssignal basiert. Die Tonhöhenerkennung kann durch verschiedene Parameter angepasst werden: Mit dem Threshold-Regler bestimmen Sie den Schwellenwert, ab dem die Erkennung einsetzen soll, Signale unterhalb des Werts werden nicht berücksichtigt. Mit den Hoch- und Tiefpassfiltern grenzen Sie zusätzlich das Frequenzspektrum ein. Mit Pitch können Sie die Tonhöhe der Sinuswelle verschieben, und mit Speed legen Sie fest, wie schnell oder langsam auf Tonhöhenänderungen reagiert werden soll. Mit Ring stellen Sie die harmonische Komplexität des Ringmodulators ein (0% entspricht einer einfachen Sinuswelle).

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